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Willkommen bei der SPD Lohne (Oldb.)

Auf unserer Homepage präsentieren wir Ihnen unsere Vorstands- und Ratsmitglieder. Aktuelle Themen rund um die Kommunalpoliitk und unsere Aktivitäten werden hier ebenfalls veröffentlicht.

Aktuell

SPD Lohne stellt Liste für Kommunalwahl auf

Die SPD Lohne hat ihre Liste für die Wahl zum Stadtrat aufgestellt. Insgesamt treten 13 Kandidatinnen und Kandidaten an.

Die Liste verbindet Erfahrung mit neuen Impulsen. Neben langjährig kommunalpolitisch Engagierten kandidieren neue Gesichter, die frische Perspektiven in die Arbeit einbringen. Besonders hervorzuheben sind Max Yasar und Philip Meyer, die voraussichtlich als jüngste Kandidaten aller in Lohne antretenden Parteien ein Zeichen für die stärkere Beteiligung junger Menschen setzen.

Unter dem Slogan „Aus Liebe zu Lohne“ tritt die SPD in den Wahlkampf ein. Der Leitspruch soll die enge Verbundenheit mit der Stadt ausdrücken und den Anspruch unterstreichen, Lohne verantwortungsvoll, sozial gerecht und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln, unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger.

Inhaltlich setzt die SPD Lohne Schwerpunkte bei bezahlbarem Wohnraum, der Unterstützung von Familien, mehr Bürgerbeteiligung bei kommunalen Großprojekten, Stichwort Musikschule. sowie einem besseren Verkehrsfluss im Stadtgebiet.

Der Vorsitzende der SPD Lohne, Andreas Pund, erklärt zur Aufstellung der Liste: „Aus Liebe zu Lohne bedeutet für uns, Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen und Entscheidungen immer mit Blick auf die Menschen vor Ort zu treffen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten bringen Erfahrung, neue Ideen und vor allem die Bereitschaft mit, sich mit ganzem Herzen für Lohne einzusetzen.“

Mit der aufgestellten Liste sieht sich die SPD Lohne gut aufgestellt für die Kommunalwahl und will die Entwicklung der Stadt weiterhin konstruktiv begleiten.

2. Juli 2026, 15:04 Uhr

Aussetzung der Saisonkarten 2026/2027 im Waldbad Lohne

Die Diskussion um die geplante Aussetzung der Saisonkarten für das Waldbad Lohne in den Jahren 2026 und 2027 hat im Stadtrat eine zentrale Frage aufgeworfen: Wie kann trotz notwendiger Baumaßnahmen ein familienfreundliches und sportorientiertes Angebot erhalten bleiben? Die Gruppe SPD/Bündnis 90 Die Grünen hat hierzu einen Änderungsantrag eingebracht, der eine klare Position formuliert. Er wurde jedoch von UBG und CDU abgelehnt.

Änderungsantrag der Gruppe SPD/Bündnis 90 Die Grünen

a) Der Erwerb von Saisonkarten für das Lohner Waldbad soll auch in den Jahren 2026 und 2027 entsprechend der gültigen Eintrittspreisregelung möglich bleiben.

b) Käuferinnen und Käufer sollen beim Erwerb transparent über die zu erwartenden Nutzungseinschränkungen aufgrund der Baumaßnahmen informiert werden.

Begründung des Antrags

Das Waldbad Lohne zählt zu den attraktivsten Freibädern der Region und ist ein wichtiger Treffpunkt für Familien, Jugendliche, Erwachsene und sportlich Aktive. Aus Sicht der Gruppe SPD/Bündnis 90 Die Grünen sollte die Entscheidung über den Erwerb einer Saisonkarte weiterhin bei den Nutzerinnen und Nutzern selbst liegen.

Eigenverantwortliche Entscheidung — Jede Schwimmerin und jeder Schwimmer kann selbst einschätzen, ob sich eine Saisonkarte trotz verkürzter Saison lohnt.

Keine Nachteile für die Stadt — Aus Sicht der Antragsteller entstehen der Stadt Lohne keine erkennbaren Nachteile, wenn das Angebot der Saisonkarten – insbesondere für Familien und Vielschwimmer – bestehen bleibt.

Signal der Verlässlichkeit — Auch während der Bauphase sollte die Stadt ein familienfreundliches und sportorientiertes Zeichen setzen und das Waldbad als wichtigen sozialen Ort stärken.

Einordnung in die aktuelle Debatte

Die Frage, ob Saisonkarten während der Baujahre ausgesetzt werden sollen, betrifft nicht nur finanzielle Aspekte, sondern auch die Attraktivität des Waldbades und die Wertschätzung gegenüber den Menschen, die es regelmäßig nutzen. Die Gruppe SPD/Bündnis 90 Die Grünen setzt sich dafür ein, dass trotz Einschränkungen ein faires und transparentes Angebot bestehen bleibt.

UBG und CDU haben den Antrag jedoch abgelehnt. 

Damit wird die Möglichkeit, auch in den Übergangsjahren ein verlässliches und familienfreundliches Angebot zu sichern, aus Sicht der Antragsteller unnötig eingeschränkt.

20. März 2026, 15:40 Uhr